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Optimierung des Sojaanbaus


Reife Sojabohnen Im Rahmen der Eiweißstrategie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sollen Wettbewerbs-nachteile von Leguminosen verringert werden. In diesem Zusammenhang wird am LTZ Augustenberg das Drittmittel-projekt „Optimierung des Anbaus von Sojabohnen – Bestimmung des Vorfruchtwertes und der N2-Fixierleistung sowie Reduzierung der Bodenbearbeitung“ (FixVorSaat Soja) durchgeführt. Dieses Projekt wird von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) gefördert und wird zusammen mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) bearbeitet.

Das Ziel des Projektes ist eine Optimierung des Anbaus und der Wettbewerbsfähigkeit des gentechnikfreien Sojaanbaus unter mitteleuropäischen Standortbedingungen. Dazu sollen Wissens- und Erfahrungslücken in den Themenbereichen Vorfruchtleistung, N2-Fixierung und Reduzierung der Bodenbearbeitung zur Minimierung des Erosionsrisikos im Sojaanbau geschlossen werden. Mit den erarbeiteten Erkenntnissen wird u. a. der monetäre Wert der N2-Fixierung, der Vorfruchtleistung und der Bodenbearbeitung zu Soja bestimmt und die Bewertung der relativen Vorzüglichkeit von Soja im Vergleich zu wichtigen Marktfrüchten des Ackerbaus im ökologischen und konventionellen Landbau verbessert.

Vorfruchtwirkung und N2-Fixierleistung im konv. und ökol. Sojaanbau

Reduzierte Bodenbearbeitung im konventionellen Sojaanbau

Wissenstransfer

Veröffentlichungen

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